… Und von eben Erwähntem gibts sogar 6 Teile… Oder doch nur 5? Ähhh….
Und weiter gehts mit etwas unekligeren Sachen! Mein Tipp der Woche ist ganz unoriginell: Geht Inception gucken! Habt Ihr schon von 1000 anderen Leuten gehört? Macht nichts, die haben alle recht.
Natürlich werden jetzt auch kritischere Geister geweckt und Fragen rund um den Film tauchen auf, Leute sagen, manches wäre unlogisch oder zu komplex. Manche z.B. kleinwüchsige Comiczeichnerinnen sassen im Kino auch vor einem 3 Meter grossem Yeti mit Monstertolle, aber was für mich zählt ist das:
Er war inspierend!
Und ich liebe Filme, die mich mitdenken lassen, die mich noch Tage später darüber nachdenken lassen, ob ich wirklich alles kapiert habe. Oder die mir Ideen für eigene kreative Dinge geben.
Das hatte Predators leider nicht!
Habt Ihr auch Filme bei denen es Euch so geht?
So, und jetzt brauch ich ein inspirierendes Abendessen, sonst geht nämlich gleich gar nix mehr!:)
EDIT: Wer mich heute mal zum Thema Adam Hughes, Krimis und wie man sich bewirbt auf Comicmessen stammeln hören möchte, der höre den neuen ZETTGEIST- Podcast. Mit Sascha Thau, Eckart Breitschuh und Stefan Dinter!






Ich frag mich was in dem Sack wohl drin ist. Schimmelpilze?
Du guckst Predators? -Dann hast du dir wohl auch Twilight angesehen.
Inception ist ganz o.k. -Hat mich ein wenig an “Matrix” erinnert. Tipp: “Revolver” von Guy Ritchie geht in die selbe Richtung (muss man jedoch evtl. mehrmals gucken).
Verblendung.
Dienstags bei Morrie – Lief zwar nie im Kino ist trotzdem ein sehr guter Film
Ja kann den Film auch nur empfehlen. Bei Matrix (manche behaupten ja es gab ne Fortsetzung aber die gab es nicht) ging es mir damals ähnlich.
Wirklich tolle Idee die im Film behandelt wurde. Ich grübel auch nach einer Woche noch immer über manche Details.
“Mr. Nobody” ist auch so gut, wie Inception. Vielleicht läuft der ja noch in dem oder anderen kleinen Kino. Der ist richtig gut. Kann ich nur empfehlen!
@Fnasa: Ist ja gar kein Sack. Guckstu hier bei 1:18: http://www.youtube.com/watch?v=6iPFK5T_G3U

HUST HUST, Twilight habe ich tatsächlich gesehen. Ich mag dann aber doch lieber Buffy, wenns um Vampire geht.
@Lobidu: Ui, da mochte ich das Buch. Der Film soll ja sehr “explizit” sein in seinen Gewaltdarstellungen. Weiß nicht, ob ich mich das traue…
@Piratenbube: Okay, nie gehört. Ich googles mal nach.
@Inception war für mich irgendwie Matrix für Erwachsene. Du hast Recht, da gab es keine Fortsetzungen
@Nina: Auch nie gehört. Guck ich auch mal nach!
Welchen Film mich immer zum nachdenken gebracht hat wenn ich ihn gesehen habe war The Watchman, allerdings eher wegen der Politischen Sitation und der Hintergründe die sie dort den Charkateren Aufgezeigt haben udn der tiefe der Charaktere wo ich es schon schwer finde eine solche tiefe in einer so kurzen Zeit einigen Charakteren zu geben.
Inception ist gut durchdacht und regt zum Nachdenken an. mit einer der genialsten Filme. Auch wenn Avatar ziemlich Trickreich war, kann man ihn auch erwähnen. ‘Number 23′, ‘Children of men’, wobei letzterer vielleicht nicht sehr graphisch inspirierend ist, sind ebenfalls ziemlich eindrucksvoll.
Puzzlefilme sind übrigens auch ein Hit..
Grüße
“Naked Lunch” von Cronenberg. Das ist so ein Film, der nicht wirklich zum Verstehen gedacht ist. Ein schwerst Drogenabhängiger tötet bei einem Liebesspiel seine Frau, flüchtet nach Afrika und verliert sich dort immer mehr in seinen Wahnvorstellungen, die unter anderem sexhungrige Schreibmaschinen und süchtigmachendes Aliensperma zu bieten haben. Basierend auf wahren Ereignissen… irgendwie…
In den 60ern gab es eine Reihe sehr surrealer Komödien, die auch Verständnis offensichtlich für nebensächlich hielten und wo ich teilweise noch Jahre später drüber nachdenke, was damit gemeint war. Z.B. “How I Won the War”, eine Kriegssatire mit John Lennon in einer Nebenrolle, der sich mit der Zeit völlig in zusammenhangarmen Fantasien und Eindrücken der Figuren verliert. Oder “Head”, der Kinofilm der Monkees (mit einem Script von Jack Nicholson u.a.), der aus lose zusammengewürfelten Szenenfragmenten mit zweifelhaftem, humoristischem Anspruch besteht. Beste Szene: Mickey Dolenz trifft in der Wüste einige Soldaten, die sich ihm sofort ergeben, einfach weil er Amerikaner ist.
@Laburrini
Der Film hat sehr viel mit Philosophie zutun.
Kurzer umriss: “Ein ehemaliger Schüler besucht seinen sterbens kranken Lieblings-Professor jeden Dienstag und philosohpiert mit ihm über das vergangene und das kommende!”
Mir fällt da noch “Bambi” und “Untem am Fluß” ein als prägender Film. Tiere sind auch nur Menschen T_T
Ich kenn zwar Inception nicht, aber Tarantinofilme sind ja immer Kandidaten zum tagelang drauf hängen bleiben. Hab mir neulich mal Inglorious Basterds angeschaut und die ganze Zeit gegrübelt, wie um Himmels Willen man so irre werden kann, sowas zu drehen. Ich will nicht spoilern, aber der Mann baut Figuren ne halbe Stunde lang in einem Dialog auf, etwickelt so die Charactere und nach dieser halben Stunde sind alle tot. Der Mann bricht dort einfach jede ungeschriebene Regel fürs Filmemachen. Naja, und über Pulp Fiction muss man ohnehin nicht mehr reden. Kranker Regisseur und krank gute Filme…
Hrmm.. ich kann nur immer wieder “Thank you for smoking” empfehlen…
…und, für jene die auf kranke Filme stehen, “Uzumaki”… der wohl gestörteste Film den ich je gesehen habe…
Also ich fand “Hinter dem Horizont” und “Big Fish” ziemlich gut. Inwiefern das beim Zeichnen weiterhilft, weiß ich nicht. Interessant fand ich die Idee bei “Memento”, anfangs sehr gewöhnungsbedürftig, dann aber richtig cool.
Ah, wenn du weitere Rocky-Anleihen bringen willst, gibt es noch “Keine Schmerzen! Keine Schmerzen!”, während Rocky im Training immer wieder in die Seite geboxt wird.
Und natürlich sein Schrei am Ende, als er den Kampf gewonnen hat: “AAAADRIIIAAAANNN!”
also ich bin immernoch bei “Fear and loathing Las VEgas” am grüblen… da komm ich irgendwie nicht ganz mit klar xD
“Dear Wendy” ist bei mir in guter Erinnerung, und “Irreversible” – aber den fand ich teilweise kaum zu ertragen.
@Geier: Ui, Lars von Trier-Filme konnte ich mir irgendwie nie so richtig antun (ausser die Geister-Serie mit dem Krankenhaus). Der klingt jetzt mal nicht so frauenquälerisch, vielleicht versuch ichs mal. Von Irreversible lass ich besser die Finger. Da weiß ich ganz genau, dass ich den nicht ertragen würde. :/
Eine Rockyanspielung kommt tatsächlich noch.

@Frozenjoker: Oh, den fand ich klasse!! Terry Gilliam ist überhaupt einer meiner Lieblingsfilmemacher!!
@Marco: Du bist nicht der einzige, der diesen Vorschlag machte!
@Jaroo: Smoking fand ich auch super. Sehr intelligenter Film. Oh, “Uzumaki”! Danke für den Tipp! Hört sich total seltsam an, aber ich glaube, den schau ich mal.
@Linus: Den Basterds fand ich auch wieder gut, obwohl mir Tarantino etwas zu blasiert ist manchmal. Die einzelnen Szenen fand ich einige Male echt viel zu lang, ich glaube, Tarantino hat niemanden, der wagen würde ihm da reinzureden. Aber ansonsten hat er mir gut gefallen.
@Piratenbube: Oooh Bambi!!! Den KANN ich nicht mehr sehen, da heul ich mir doch die Augen aus!
@KWINK: Ich bin grosser Cronenberg- Bewunderer und fand z.B. History Of Violence ganz gross. Naked Lunch war immer auf meiner Liste, aber ich konnte mich bis jetzt noch nicht durchringen nach einem anstrengenden Arbeitstag auch einen anstrengenden Film zu sehen. Vielleicht sollte ich mich mal nicht so anstellen
Stimmt, ein paar der 60ies Kriegssatiren (ich zähl mal Dr. Strangelove dazu) wären auch mal wieder einen Blick wert. Das Genre scheint vollkommen verloren gegangen sein. Dass der Krieg Irrsinn ist, scheint keiner mehr humoristisch aufgreifen zu wollen.
@Bert. Beide leider nicht gesehen. Was meinst Du denn mit Puzzlefilmen?
@ Rabe: Hast Du denn auch den Comic dazu gelesen?
Noch zwei Klassiker:
“Fight Club”. Hielt ich nach der Vorschau für eine sinnlose Prügelorgie und fragte mich, wer sowas guckt. Dann hat ein Freund mich quasi dazu gezwungen und ich war völlig baff über die vielschichtige Handlung, die politisch und sozial bedeutsamen Themen und den Twist gegen Ende, der den gesamten vorangegangenen Film gigantisch verdrehte.
Und ein immer noch wundervoller Film: “Vergiss mein nicht” (“Eternal Sunshine of the Spotless Mind”). Muss man dazu was sagen? Wahrscheinlich nicht. Die letzte Szene sagt alles, was man über Liebe und Beziehung wissen muss. (Per Google kann man übrigens das ursprüngliche Skript finden. Das hat noch ein sehr anderes, deprimierenderes Ende…)
@KWINK: Mit Sunshine On The Spotless Mind hast Du genau einen meiner absoluten Lieblingsfilmen genannt. Nicht nur visuell absolut inspirierend, sondern einfach auch eine wunderschöne Geschichte. Und Jim Carrey hat mir richtig gut gefallen. Lustig, dass der auch mit Träumen/Erinnerungen zu tun hat.
Bei Fight Club war, glaub ich, jeder erst mal baff. Der war echt raffiniert!
Auch sehr empfehlenswert aus der Branche “intelligente nachdenliche Sci-Fi”: “Avalon – Spiel um dein Leben” (Schwachsinnige Untertitel sind irgendwie deutsche Kinotradition.
Mischung aus Matrix, WoW und Kriegsfilm. Wenn man bedenkt dass der Film schon 2001 gedreht wurde (also bevor der Boom um WoW und Konsorten sein heutiges Level erreichte), schon damals sehr visionär, hat aber nichts von seiner Gültigkeit verloren finde ich. Zudem klasse Bilder.
Naja und “eXistenz”, auch nochmal Cronnenberg.
Sunshine on the Spotless Mind ist auch Klase, aber finde das gilt für fast alle Kaufmann-Filme, besonders auch “Adaption”, den kann ich wärmstens empfehlen.
Um noch mal die Millenium Triologie aufzugreifen, da das hier ob der mehr oder weniger tollen Filme untergegangen ist.
Sowohl Verblendung als auch Verdammnis sind meines Erachtens sehr gut umgesetzt, erst Vergebung verliert im direkten Vergleich mit den beiden anderen Teilen (da fällt dann doch noch Einiges von der Buchhandlung weg was einfach nicht mehr reinpasste).
Und Gewaltdarstellung. Nun ja, ich tippe mal darauf das u.A. gerade die Vergewaltigung der Stein des Anstosses sein dürfte. Natürlich ist die Szene im ersten Moment abstossend und irritierend. Sollte es aber eigentlich auch sein oder? Ich musste auch erstmal schlucken. Trotzdem ist die Triologie in einem, wie sagt man so schön, ehrlichen Format gehalten, die schwedischen Zeitungen haben zB tatsächlich schwedische Schlagzeilen.
Und da ich gerade nachgeschaut habe, Verblendung & Verdammnis laufen sogar noch im Rex, es gibt also KEINE Entschuldigung sich die Filme nicht doch noch im Kino anzusehen. Es sei denn man möchte wirklich auf die Hollywood Adaption warten die schon in der Mache ist.
@sarah
Ging mir genauso, guckst du: http://geierheim.blogspot.com/2008/08/dear-wendy.html
@sarah: puzzlefilme.. filme, deren Handlung nicht chronologisch offeriert wird.. oder Filme, die aus simultanen Handlungen unterschiedlicher Personen gespeist werden… ^^ namentlich 11.14, LA Crash…
Liebste Grüße aus dem Herzen Deutschlands.
ich frage mich gerade ob das butti ist der im letzten bild schon umgekippt ist. wenn ja hätte el pilzo ja mal wenigstens ein paar euros mehr investieren können um ein frischeres halbes rind zu bekommen
) armer butti…
inception… grade vor ner halben stunde zu ende gewesen xD
)
guter film!!! (auch wenn ein paar regiefehler drin waren, aber welche film ist schon ohne
ich kann auch was empfehlen: shutter island, franklin und the jacket sind die, die mir grad spontan einfallen!
zumindest was in die richtung nachdenken, nach einem flim, angeht
Nochmal nachträgich geschrieben, nein den Comic habe ich leider nicht gelsen, dafür bin ich wohl noch etwas jung und inzwischen kommt man nur schwer an ihn an leider.
Zwei wichtige Filme, die hier noch fehlen:
“eXistenZ” von olle Cronenberg. Es geht um ein neues, organisches Computerspiel, zu dem die Spielkonsole direkt ins Rückgrat implantiert wird und das einen in eine realistisch wirkende Welt entführt, in der es Ziel ist, als einziger Mitspieler am Ende zu überleben. Doch während des ersten öffentlichen Tests kommt es zu einem Anschlag, die junge Spieleerfinderin (Jennifer Jason Leigh) und ein Wachmann (Jude Law) fliehen. Auf der Flucht begeben sie sich aber in das Spiel und sind bald nciht mehr sicher, was real und was virtuell ist.
Und natürlich der Oberklassiker: “Donnie Darko”! Es ist 1988. Donnie (Jake Gyllenhaal) ist ein Aussenseiter mit ein paar psychischen Problemen. Eines Abends erscheint ihm Frank, eine Art Dämonenhase, der ihm den genauen Zeitpunkt des Endes der Welt vorhersagt – in weniger als einem Monat. In der gleichen Nacht stürzt ein Flugzeugtriebwerk in das Haus der Darkos und zerschmettert Donnies Bett, in dem er jedoch nicht lag. In den nächsten Tagen scheint Donnie der Einzige zu sein, der bemerkt, wie sich das Gefüge von Zeit und Realität auflöst und erst allmählich beginnt er zu begreifen, dass von seinem Handeln der Fortbestand des Universums abhängt.
Ein Film, der gerade deswegen so besticht, weil er trotz der fantastischen Handlung nie den beschaulichen Vorort verlässt, in dem Donnie lebt. In Nebenrollen sind Stars wie Patrick Swayze und Drew Barrymore dabei. Ein Film, an dem man noch Jahre später munter ruminterpretieren kann.