Character: Shu Thu Zar

Endlich

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Das ist der Anfang einer großen… Fernbeziehung? Oder doch nur ein Strohfeuer?

Wer weiß, wer weiß. Manchmal wird Heimweh eben auch von Abschiedsschmerz überschattet, denn auch bei der abenteuerlichsten Reise kann man schnell neue Freunde finden… Aber egal, Ngumbe ist frei, juhuuu!

Ich bin immer noch auf Reisen, bzw. in London. Heute abend werde ich erst wieder aus dem Flugzeug steigen und deutschen Boden betreteten, nur um ihn am Ostersonntag dann wieder in Richtung USA zu verlassen. Das wird auch wieder abenteuerlich. Schluck! Hoffentlich habe ich auch an alles gedacht.

Ich hoffe, ich schaffe es ein paar Fotos von London hochzuladen, wenn sich wieder alles einigermassen beruhigt hat!:)

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Freiheit

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Tz tz tz, was sind wir doch alle käuflich und mit kommerziellen Luxusobjekten ruhigzustellen heutzutage. Ich würde jetzt gerne die moralische Flagge hochhalten, aber da ich bei den Macken meiner Airport- Anlage in Panikzustände verfalle, bin ich besser ruhig.:)

Ich bedanke mich übrigens bei meinen werten Kollegen Peter Schaaff und David Malambré für den die sehr amüsante Gesellschaft während der Runeko an diesem Wochenende und freue mich sehr Arne Schulenberg (Union der Helden) und Yannis (MyCartoons) mal persönlich kennengelernt zu haben!
Hoffentlich komme ich noch irgendwie an die Fotos, die gemacht wurden.

So, jetzt mach ich schnell noch ein paar Rückenübungen, um meine vom Zumba- Workout geschockte Hüftmuskulatur dazu zu bringen mich wieder aufrecht gehen zu lassen. *Knack* “Aaaaaah!” sag ich nur…:D

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Stöckchen

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Tja, ich glaube zu Avatar ist schon alles gesagt, was man sagen konnte. Wer jetzt denkt, das würde mich davon abhalten auch noch meine 2 Cent beizusteuern kennt mich schlecht.:)

Also, ich war ja eine von denen, die den Film eigentlich nicht sehen wollte. Die Vermeidungstaktik, die bei Titanic 17 Jahre (oder so) funktioniert hatte, war bei diesem Cameron- Schinken jedoch hinfällig.

Ich sage ehrlich, ich habs nicht bereut. Die Effekte, die Effekte, die Effekte. Der Film hat mir die Vorzüge einer gigantischen Kinoleinwand sehr gut vor Augen gehalten. Die Hammerschnulze am Ende hat mich dann ebenso energisch wieder aus dem Sitz katapultiert, aber das ist wohl Geschmackssache.

Als ich ein paar Tage später District 9 gesehen habe, konnte ich nicht anders als einen Vergleich zu ziehen. Die Story des Fremden, der sich in eine unbekannte Welt hineintraut und Freundschaft mit deren geheimnisvollen Bewohnern schliesst, ist halt sehr ähnlich. Ausserdem gibts am Ende einen Kampf, in dem Mechas zum Einsatz kommen.:D Anders, als bei Avatar hat mich District 9 aber mehr “involviert”, ich hatte mit den Figuren mehr Mitgefühl. Vielleicht auch weil sie nicht so stereotypisch angelegt waren. Mir ist klar, dass die Intention dieser beiden Filme unterschiedlicher nicht sein könnten, trotzdem finde ich es ein interessantes Beispiel dafür, was passiert, wenn man dieselbe (oder ähnliche) Geschichte komplett anders erzählt.

So, das waren meine 2 Cent. Jetzt wisst Ihr dit och!:)

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