1,2,3…Go!

Den Anfang zu dieser Storyline findet Ihr hier!

Zeit für ein bisschen Action. Ab hier wirds etwas dramatischer. :)

Am Wochenende habe ich mich wieder ein wenig meiner zweiten Leidenschaft neben dem Zeichnen hingegeben (ich glaube, man nennt es “Hobby”) und zwar dem Computerspielen!

Zu meiner großen Freude habe ich beim Aufräumen eines meiner liebsten Adventure-Spiele wiederentdeckt. Und zwar Gabriel Knight: The Beast Within. Der 2. Teil des Spiele-Klassikers Gabriel Knight: Sins Of The Father von Sierra ist zwar deutlich anders als sein Vorgänger, aber ich lieeeebe die durchdachte Geschichte. Erstmal muss man wissen, dass das Spiel von 1994 ist. Es ist also ein oller Schinken, aber ich finde, dass es sich trotzdem gut gehalten hat. Das, was man heute kitschig oder trashig fand, war schon damals kitschig oder trashig. Das liegt zum allergrößten Teil daran, dass das Spiel anstatt auf (meine geliebten) Pixel-Grafiken auf gefilmte Sequenzen zurückgreift. Das war für mich, auch damals schon arg gewöhnungsbedürftig.

Hier ein kleiner Eindruck:

Schon albern, oder?

Aber nichtsdestotrotz hat das Spiel bis heute viele Fans. Inklusive mir. Das liegt hauptsächlich an der spannenden Werwolf-Geschichte mit deutschem Setting (man spielt einen Amerikaner in Bayern, das allein ist komisch genug) und dem Gefühl, dass man nach und nach eine wirklich mysteriöse Geschichte aufdeckt.

Ich für meinen Teil würde mich über weitere Spiele von Jane Jensen, der Erfinderin von Gabriel Knight freuen. Dank Kickstarter und Crowdfunding gibt es da ja auch wieder Hoffnung.

Das wars erstmal aus der Retro-Zauberkugel von mir… :)

 

 

 

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