Schlagwort: eichhörnchen

Herbstig

Hi Ihr knuffeligen Igel im Laubhaufen des Internets,

jaaaa, ich bekenne mich schuldig im Sinne der Anklage. Der Herbst ist meine Lieblings-Jahreszeit. Es ist nicht mehr so unlustig heiss und ich brauch kein schlechtes Gewissen wegen meiner (meist arbeitsbedingten) Stubenhockeritis zu haben. Man reiche mir Witcher 3 und ein paar Eimer Heißgetränke! \o/

Am nächsten Samstag verlasse ich meine Bruchbude  heimische Kreativstätte und bin mal wieder auf der Kölner Comicmesse zugegen. Freu mich wie immer über Besuch. ^_^

Und nu habt noch ne schöne Wocheee!!!

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Schnurzel

Dieser Comic ist meiner schlauen und talentierten Kollegin Lorna Egan gewidmet. :)

Wie konnte es denn dazu kommen? Tja, keine Ahnung. Wie das oft zu ist, stürzt eine möglichst aufwendige Idee über mich hinein und obwohl ich weiß, dass es mich das Wochenende kosten wird, muss ich sie umsetzen. Hat Spaß gemacht, auch wenn ich mir wirklich ein kleines bisschen mehr Zeit für die Umsetzung gewünscht hätte. Aber das Leben ist halt kein… Okay, lassen wir das lieber.

Ich bin jetzt dementsprechend platt, wünsche Euch aber noch eine schöne Woche!

Und wenn Ihr etwas braucht, womit Ihr gerade temporär der Realität entfliehen wollt, empfehle ich Euch dringendst das aufwendig produzierte BBC-Hörspiel zu Neil Gaiman’s Neverwhere mit James McAvoy, Natalie Dormer, Benedict Cumberbatch, Christopher Lee uvm. Have fun!

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Statement

Huhu Leser!

So, das Wochenende ist vorüber, der Tag des jüngsten Gerichts (die Seite meint das ernst, oder?) erfolgreich überstanden und bis zur eigentlichen Apokalypse gibt es ja zum Glück noch ein kleines Zeitfenster, was man sinnvoll nutzen kann.

Zusammen mit Kollege Mario Bühling von Katzenfuttergeleespritzer haben wir diesen Tag zugleich genutzt, um passende analoge Spiele dazu zu spielen. Zuerst Munchkin, ein sympathisches Fantasy- Rollenspiel- veräppelndes Kartenspiel, was von John Kovalic, dem Zeichner von Dork Tower illustriert wurde. Ich hab natürlich nicht sofort alle Regeln kapiert, fands aber trotzdem sehr lustig, vor allem, wenn solche tollen Gegenstände wie “Geiler Helm” erworben werden können oder man gegen den Weihnachtsmann kämpfen muss.

Weiter gings mit dem fröhlichen Weltuntergangsspiel Pandemie, was kein wirklich kompliziertes Spielprinzip hat. Man spielt im Team als Forscher, Wissenschaftler, Ärzte usw. gegen das Spiel und muß die Ausbreitung einer Pandemie verhindern, die sich rasend schnell von Stadt zu Stadt, Kontinent zu Kontinent ausbreitet. Würde viel mehr Spaß machen, wenn man eine reale Chance hätte. Scheint so, als ob man es entweder nur sehr leicht (mit Arzt im Team) oder total schwer (ohne Arzt) spielen könnte.

Eigentlich Höhepunkt war aber Arkham Horror, ein Brettspiel zu den literarischen Werken von H.P. Lovecraft, rund um Dämonen, Monster und Toren zu anderen Dimensionen. Auch hier spielt man als Team gegen das Spiel bzw. die Monster, die durch die Tore kommen. Wenn wir Mario nicht gehabt hätten, hätten wir wahrscheinlich schon allein 4 Stunden über dem Regelwerk gesessen… Aber es lohnt sich! Die eigentliche Rezension des Spiels überlasse ich Mario.

Letzterer hat übrigens endlich eine wunderschöne Printkollektion seines Webcomics herausgebracht, die Ihr ab sofort bestellen könnt.Ich hab mein Exemplar schon und kanns echt empfehlen. Als Freund popkultureller Anspielungen bin ich da sehr auf meine Kosten gekommen. :)

P.S.: Übrigens, damit Ihr Euch nicht wundert: Ich bin jetzt im Amazon- Partnerprogramm dabei. Da ich hier eh andauernd Sachen empfehle, dachte ich, könnte es den Ponyhof ja auch unterstützen- Aber keine Angst: Ich empfehle nichts, was ich selber nicht gut finde!

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