Schlagwort: job

Disziplin

Moin moin!
Wenn ich eins inzwischen mitbekommen habe, dann dass es so viele unterschiedliche Job-Modelle gibt, wie es Menschen gibt. Die einen betreiben das Zeichnen nach der Arbeit, die anderen haben eine Teilzeitstelle und arbeiten freiberuflich für den Rest der Woche, wiederum andere (wie icke) versuchen ganz kompromisslos von ihrem Freiberuflertum zu leben. Und wie so oft hat alles seine Vor- und Nachteile. Die einen hätten gerne mehr Zeit und Energie nach ihrer regulären Arbeit zu zeichnen, die anderen vermissen die feste Kohle, die man monatlich zum Überleben reinbekommt.
Ich persönlich mag mein Freiberuflertum, auch wenn ich mit Sicherheit etwas mehr “peace of mind” habe durch meinen monatlichen Kindermagazinjob.
Und inzwischen hab ich ja sogar meinen eigenen Atelierraum, der mich manchmal aus dem Pyjama treibt. Wahrscheinlich wäre ich inzwischen noch wahnsinniger, als ich es eh schon bin, wenn ich das nicht hätte.

A propos Wahnsinn, ich möchte Euch hier kurz auf ein Projekt aufmerksam machen für das ich vor Kurzem eine kleine Gastillu zeichnen durfte. Es heisst Totenstadt und ist ein Grusel- Kartenspiel, ganz in Lovecraft-Manier. Das Projekt ist noch in Arbeit und ich finde es sehr vielversprechend. Da ich selbst supergerne Brett- und Kartenspiele spiele und mich die Thematik begeistert, würde ich mich sehr über eine Realisation freuen. Freue mich jedenfalls eine “Gastinfizierte” beigesteuert zu haben.^^martha[1]

Schnelles Geld

Hallo Ihr Tolerierer der lauen Kalauer.

Um das gleich mal zu entkräften: Weder Lorna noch ich sind Mitglieder_innen bei der berüchtigten Femen-Gruppierung. Und ich weiß auch, dass es wenig belegt ist, dass ebenjene Organisation geheimnisvolle Sponsoren hat. Nichtsdestotrotz ist das eine humoristische Steilvorlage. Davon bietet Femen leider jede Menge. Ich finde diese ganze hysterische-Frauen-mit-Modelmaßen-zeigen-ihre-Brüste-Nummer jedenfalls als Form des Protests eher schwach und nicht minder dubios. Wenn man sich nach jeder ihrer eh schon wahllos erscheinenden Protestaktion mehr über die Brüste der Protestierenden unterhält, als über die Sache gegen die protestiert wurde, würde ich das gegenwärtige Modell, um mediale Aufmerksamkeit zu erzeugen mal konzeptionell überdenken. Sonst erweist es dem wichtigen Thema Feminismus nämlich eher einen Bärendienst. Würde mich jedenfalls nicht wundern, wenn sich herausstellen würde, dass das Ganze eine von einer Agentur geplanter Fake ist.

Weg vom politischen, hin zum Unterhaltsamen! Die muntere deutsche Webcomicszene hat sich versammelt! Und zwar auf diesem schicken Webcomicposter! Rund 60 Zeichner versammeln sich hier in goldener oder neongrüner Sonderfarbe. Wie immer beim Webcomicshop der Herzen Kwimbi. Und nun rockt weiter gut durch den Tag! :)

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