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Tja, ich glaube zu Avatar ist schon alles gesagt, was man sagen konnte. Wer jetzt denkt, das würde mich davon abhalten auch noch meine 2 Cent beizusteuern kennt mich schlecht.:)

Also, ich war ja eine von denen, die den Film eigentlich nicht sehen wollte. Die Vermeidungstaktik, die bei Titanic 17 Jahre (oder so) funktioniert hatte, war bei diesem Cameron- Schinken jedoch hinfällig.

Ich sage ehrlich, ich habs nicht bereut. Die Effekte, die Effekte, die Effekte. Der Film hat mir die Vorzüge einer gigantischen Kinoleinwand sehr gut vor Augen gehalten. Die Hammerschnulze am Ende hat mich dann ebenso energisch wieder aus dem Sitz katapultiert, aber das ist wohl Geschmackssache.

Als ich ein paar Tage später District 9 gesehen habe, konnte ich nicht anders als einen Vergleich zu ziehen. Die Story des Fremden, der sich in eine unbekannte Welt hineintraut und Freundschaft mit deren geheimnisvollen Bewohnern schliesst, ist halt sehr ähnlich. Ausserdem gibts am Ende einen Kampf, in dem Mechas zum Einsatz kommen.:D Anders, als bei Avatar hat mich District 9 aber mehr “involviert”, ich hatte mit den Figuren mehr Mitgefühl. Vielleicht auch weil sie nicht so stereotypisch angelegt waren. Mir ist klar, dass die Intention dieser beiden Filme unterschiedlicher nicht sein könnten, trotzdem finde ich es ein interessantes Beispiel dafür, was passiert, wenn man dieselbe (oder ähnliche) Geschichte komplett anders erzählt.

So, das waren meine 2 Cent. Jetzt wisst Ihr dit och!:)