Hallo Ihr Osterglöckchen!

Hier in Köln gibt es die Astor Filmlounge, ein wirklich ganz tolles Luxuskino, in das ich wirklich nur gehen kann, wenn der Rubel rollt. Aber da gibt’s Fusshocker, Freigetränk und niemanden, der rumpöbelt, ausser mir selbst. Dafür kann ich es mir auch nur einmal im Jahr leisten, aber das ist es mir wert.

Im Kino war ich zwar nicht in den letzten Wochen, dafür habe ich natürlich Comics gelesen. Unterhaltsam fand ich zum Beispiel “Das Cape von Joe
Hill (Autor), Jason Ciaramella (Autor) und  Zach Howard (Autor) nach einer Kurzgeschichte von Joe Hill (Locke&Key). Dabei geht’s um die Geschichte eines Jungen, dessen Leben sich durch die Kräfte seines magischen Umhangs verändert. Es geht etwas in die Richtung Chronicle und spielt mit der Prämisse “Was wäre, wenn ich Superheldenkräfte hätte”. Ich fand den Comic sehr kurzweilig, aber ich bin eh mehr Fan von “One-Shots” oder Serien, die einen Schluss haben, als von Superheldenserien, die jahrzehntelang vor sich hinmäandern.

So, und jetzt bereite ich mich mental schon mal auf morgen vor. Da werde ich nämlich zum ersten Mal meiner Tätigkeit als Co-Moderatorin nachkommen, und zwar beim heißgeliebten Megamagisch-Podcast. Ich werde die Folge natürlich hier auf der Seite verlinken, sobald sie online ist. Ich freu mich schon drauf! 🙂