Der Navigator
Juhu, volle Camping-Power voraus!!! ^^
Ich glaube, es gehört zum Bereich der Legenden, dass man sich mit Navigationsgeräten NIE verfahren kann. Durch mehrstündige Trips in L.A. weiß ich: Auch ein Navi kann nicht alles. Allerdings bin ich ein miserabler Beifahrer, wenns ums Kartenlesen geht. Also würde ich einem technischen Gerät jederzeit den Vorzug geben.
Am Wochenende haben wir übrigens endlich mal Der Eiserne Thron gespielt, das Brettspiel zur berühmten Fantasy-Buchreiche “Game Of Thrones” von George R. R.Martin. Wir haben erfolgreich alle Punkte meiner eigens erdachten Brettspielregeln ignoriert und erst mal über zwei Stunden damit verbracht die Regeln vom geduldigsten Spieleleiter der Welt erklären zu lassen. Zur Folge hatte es, dass wir von 16 Uhr bis 1 Uhr nachts daran gesessen haben während uns von draussen das Kölner Oktoberfest (!) mit den wohl schlechtesten Musikern der Welt die etwas unpassende Geräuschkulisse geliefert haben. Davon abgesehen ist das Spiel wirklich sehr unterhaltsam und genau das Richtige für alle knallharten Strategen. Ich kann es sehr empfehlen, wobei es sicherlich noch mehr Spaß macht, wenn man die Regeln erst mal komplett verinnerlicht hat!
Und jetzt muss ich ebenfalls strategisch mit der Einteilung meiner Ressourcen vorgehen und mir noch etwas sonntägliche Freizeit gönnen.
Bis dann!







Öhm, naja, war das Ziel vielleicht ein See? Oder das Meer? Dann seid ihr eh richtig.
Ich denk mir, wenn ich sowas höre auch immer: Wenn sie an’s Wasser wollten, haben sie ihr Ziel doch erreicht.
Boah, ich hör’ jetzt besser auf zu schreiben, ich bin anscheinend noch viel zu müde. Ein Satz und ich musste schon 5 Rechtschreibfehler verbessern.
Ich wünsche auf jeden Fall eine schöne Woche.
MfG,
Sven
Das mit dem Navi kenne ich…
Unser Navi meinte einmal auf Der Autobahn bei 140 Sachen: “Biegen Sie jetzt links ab!”… häää … also mitten in die Leitplanke. Ich glaube dieses Navi hat sicher ein so halblustiger Spaßvogel wie Michael Mittermaier programmiert, und wenn sie wirklich abgebogen wäre dann hätte es wahrscheinlich ganz dreckig gelacht… hehehe
Also bei der Wässerung im See kann man ja nur froh sein, dass Ngumbe hinten die Schotten aber sowas von dicht macht
…
und könnte es sein, dass hier eine kleine StoryLine am laufen ist?
Übrigens:
Wie lange ist denn Cliffhanger noch im Urlaub? Ist der Lehrer von Beruf, so lange wie der Urlaub macht?
Es ist schon viertel nach 8 und noch immer kein Eintrag…
Hab ich doch glatt vergessen:
Hatte die Liebe Sarah nicht gestern G E B U R T S T A G ?!?
Nachträglich noch alles Liebe, viel Glück und Gesundheit!
Ich meide ja Navis noch ein gutes Stück. Ich komme meist mit simplen Landkarten besser zurecht. Weil ich mir da die Strecke vorher ansehen kann und schneller umplanen kann. Bei den Navis gebe ich viel zu viel Kontrolle ab. Das mag ich nicht
Oh wie ich sehe hat der eiserne Thron eine neue Verpackung. Ich vermute mal auch der Inhalt wurde neu gestaltet. Ich fand das Spiel ja unnötig komplex. Wie lange hat bei euch ein Spiel gedauert? Bei mir gefühlt eine Ewigkeit. Und ich zähle jetzt nicht das Spiel wo wir erst einmal die Regeln lernen mussten
Das war noch länger. An einigen Stellen dachte ich mir das Axis and Alies schneller geht
Finde es übrigens super wie der große graue Hintern das offene Auto wasserdicht abschließt
*klugscheiß* Die Buchreihe heißt im Deutschen “Das Lied von Eis und Feuer”.
Nicht nur im Deutschen. “A Song of Ice and Fire” ist der Reihentitel im Englischen; “A Game of Thrones” der Titel des ersten Bandes.
Hmm… ich hätte Game of Thrones an sich auch gern mal probiert, aber das hört sich doch etwas zu sehr strategisch an und bei Strategiespielen bin ich leider eine absolute Vollniete :-/
Oh ja mit Navis kann man so manches Abenteuer erleben…
Kleine Klugscheißer-Anmerkung: Die Buchreihe heißt “A Song of Ice and Fire” und nicht “Game Of Thrones”, was der Titel der Verfilmung ist.
N´gumbe auf der Rückbank rockt !
Huch, kein Kommentar von Cliffhanger? Müssenw ir uns Sorgen machen?
Das Problem hat sich uns gestern erst wieder geboten. auf der 57 richtung Köln…”Fahren Sie in einem Kilometer auf die A46.”…? Unsere Ausfahrt lag direkt an der 57, das Navi wollte uns über einen 15 Minuten Umweg auf 46, 3, 1 und dann zurück auf die 57 schicken, wo wir dann aus der Gegenrichtung auf unser Ziel zugefahren wären…zum Glück kannten wir den Weg schon seit gut 5 Minuten wieder…
Huh, keine Cliffhanger? Vielleicht im Urlaub?
NGumbe auf der Rückbank dürfte genügend Wasser verdrängen, um eine ausreichend große Luftblase zu erzeugen, aber lange wird die Luft wohl nicht reichen…
das geilste ist der corned elephant
DD
Hallo empinchen und Walterscheid,
vielen Dank für Eure Besorgnis. Mein Urlaub ist leider vorüber, so daß ich mich heute wieder zum Frondienst zurückmelden mußte.
Andererseits hat die Sache auch einen Vorteil: unser Notdienstplan konnte endlich dem regulären Plan weichen, so daß wir nicht mehr gezwungen sind, mitten in der Nacht aufzustehen. Endlich kann man sich wieder ausschlafen!
Ich wünsche allen Fans von Sarah einen schönen Wochenanfang. Falls Ihr auch arbeiten müßt: der nächste Urlaub kommt bestimmt!
Liebe Sarah,
zurück vom alltäglichen Frondienst (gemeinhin “Arbeit” genannt) hat mich Dein neuer Comic sogleich nach der Schufterei wieder mit dem Leben versöhnt. Das gilt umso mehr, da wir wohl alle schon einmal mit einem Navigerät Probleme hatten, die zum Fluchen anregten.
Vor einiger Zeit wurde in unserer Stadt ein LWK-Fahrer von den Angaben des Navigerätes direkt in eine Unterführung geschickt, die etwas zu niedrig für den Lastzug war, obwohl das Programm die Höhe der Fahrzeuge angeblich berücksichtigte. Das Ergebnis: der Verkehr in der Innenstadt brach beinahe für eine Stunde zusammen, weil die Polizei den LKW langsam – sehr langsam! – zurückdirigieren mußte. Wie ich gehört habe, geschah das bei dieser Unterführung bereits mehrmals, wenngleich bis dahin nicht mit derart gravierenden Auswirkungen. Schuld war jedes Mal das Navigerät …
Vor einiger Zeit fuhren wir zu einer Familienfeier, für die man sich ein Ausflugslokal ausgesucht hatte, das tatsächlich in der Pampa lag, weitab von jeder Zivilisation. Laut Generalkarte gab es eine direkte Straßenanbindung, aber das Navigerät lotste uns durch ein Gewirr von Feld- und Waldwegen, was uns eine gute Stunde Verspätung einbrachte. Für die Rückfahrt verließen wir uns auf die Karte, obwohl es bereits nach Mitternacht war. Trotz der Dunkelheit kamen wir viel schneller voran und mit intakten Nerven wieder nach Hause.
Von “Games of Thrones” habe ich bereits viel Gutes gehört, aber ich bevorzuge die klassischen Tabletop- und Skirmishspiele. Vor einiger Zeit veranstalteten wir ein Probespiel mit den alten Airfix-Regeln für den Zweiten Weltkrieg, die vor gut dreißig Jahren erschienen sind. Ein derartiges Spiel wird aufgrund seines Themas wohl nicht jedem gefallen, aber wir konnten unsere alten Airfix-Figuren und -Fahrzeuge wieder einmal aus dem Keller holen. Das Szenario beruhte loose auf einer Folge der Fernsehserie “Band of Brothers”, in der die Easy Company ein von deutschen Truppen verteidigtes Dorf in den Ardennen angreifen. Unsere US-Fallschirmjäger haben übrigens auch hier gewonnen. Merke: agressiv handeln und stets die Initiative behalten! Im Zweifelsfalle klärt ein Bayonettangriff jede Lage …
Der mit Menschen und Tieren vollgepackte Transporter erinnert mich an eine Fahrt durch das nächtliche Essen, als wir vor einigen Jahren dort die Spielemesse besuchten. Wir hatten den Weg verloren – sogar ohne Navigerät! -, während sich vierzehn Spielefans in einen Kleinbus gequetscht hatten, der nur für acht Personen zugelassen war. Schließlich wurden wir von der Polizei angehalten, die wissen wollten, welche Verrückten die Kruppstadt unsicher machten. Diese Nacht war trotz einiger unvorhersehbarer Situationen wirklich kinoreif!
Hast Du das Liedchen im ersten und zweiten Panel selber gedichtet oder gibt es diesen Song wirklich? Ich kenne eine ähnliche Fassung, allerdings trinkt man darin kein Tabasco, sondern Bier.
Ich wünsche Dir einen schönen Wochenanfang! Wenn sich eine neue Storyline mit einem Wildnisabenteuer entwickelt, würde das wohl nicht nur mich freuen.
Meiden sollte man aber grundsätzlich die Navis die Ausfahrten benutzen wollen die es gar nicht gibt. plötzlich sind es 7 anstatt 4 Stunden Fahrt…
Und das Kölner Oktoberfest? Was für ein Glück das Semesterferien sind, ich in meiner richtigen Heimat bin und das verpassen kann :p.
Hihi, der Cartoon erinnert an den berühmten BMW-Fahrer von Caputh, der in den Frühzeiten der Navis im Dezember 1998 mit Schwung in die Havel gebrettert ist, weil sein Navi ihm eine Brücke statt der Fähre anzeigte und er die diversen Straßenschilder offenbar nicht beachtet hat…
http://www.berliner-zeitung.de/archiv/auch-satelliten-sehen-nicht-alles-kolumne-sans-souci,10810590,9573628.html
http://m.morgenpost.de/printarchiv/wwbm/article465266/Faehrmann-hol-ueber-Seit-150-Jahren-hallt-der-Ruf-uebers-Wasser-bei-Caputh.html
Ansonsten: wild _am_ Wasser campen (aber nicht im Naturschutzgebiet) ist was feines
*klugscheißmodus an* der Duden meint “Grammatik:
das Navi; Genitiv: des Navis, Plural: die Navis” ich würde ja mal auf spezielles Stilmittel oder lokale grammatikalische Besonderheiten tippen, dass da im Bild 3 ein falscher Artikel verwendet wird
Die Eule! xD
Auch mal klugscheissen – Tippfehler gefunden (..ob dass der richtige Weg ist..)
Im Schweizer Kanton Graubünden hat man den Fahrer eines Kastenwagens mit deutschem Nummernschild auf einem Wanderweg angetroffen. Völlig blockiert, weder vorwärts noch rückwärts ging was. Auch er ist stur seinem Navi nachgefahren. Selbst als dieses ihn auf besagten Fusspfad führte, schöpfte er kein Misstrauen. Er rumpelte noch tapfer ein paar hundert Meter voran, dann blieb er stecken.